12.01.2011

RADICCHIO ALLA VENETA (Radicchio nach der Art des Veneto)


42. Woche - Il contorno / die Beilage


Doch vorher:


„And the winner is……..“ Also: als erstes vielen, vielen Dank an: Geschmacksache, Hesting kocht und TisalutoTicino, denn sie haben mir den LiebsterBlog-Award spendiert. Und auch ein großes Danke an alle anderen, die die Zeit damit verbringen meine Rezepte zu lesen: ohne Euch würde das (ständige Kochen, Schreiben und Fotografieren …Essen?) nicht Spaß machen!
So...um zum Preis ( für Klein/Mittlere Blogs?) zurückzukommen… ich will ihn gerne an zwei Blogs weiterreichen:
365 Tage… mag‘ halt die kunterbunten Farben und Einträge, die nicht immer mit Essen, wenn auch meistens ja, zu tun haben:  wobei ich mir beim Lesen und Bilder betrachten in einem deutschsprachigen Pedro Almodovar – Film vorkomme...ich hege eine Schwäche für ihn!, obwohl die Autorin eigentlich anglophil ist und (meistens) aus München schreibt
Lindas Bistrot:  Sie schreibt fein und überlegt,  ist gastronomisch/kulinarisch sehr passioniert und stellt ihr Licht meistens unter den Scheffel. ...
...und nicht an die weiteren, anderen Blogs meiner engeren Wahl ( xx, xy und ???), denn sie sind dem Award bereits beglückt worden.
Doch es gibt heute  auch noch ein Rezept  das aus der Region Veneto und meiner Kohlsuppen-Diätzeit stammt. Normalerweise bin ich ja nicht ein Fan von gegrilltem Radicchio (wenn es nicht der Süße aus Treviso ist, den man hier auf dem Markt eigentlich kaum findet) aber mit diesem Dressing fand ich den bitteren Salat, gegrillt oder gebraten, sogar ausgezeichnet!


Zutaten:
  • Radicchio (c.a. 800g)
  • 1 EL Senf
  • 3 EL Zitronensaft
  • 6 EL Olivenöl extravergine
  • 1 EL (gestrichen) Sardellenpaste
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 EL (gestrichen) Rosmarin
  • 2 EL Petersilie
  • Salz
  • Pfeffer
Den Radicchio halbieren, waschen und abtropfen lassen. Dann etwas salzen und pfeffern und mit 3 EL Öl anmachen, in der Pfanne auf mittlerer Flamme von beiden Seiten anbraten oder im Ofen grillen. Rosmarin und Petersilie kleinhacken, die geschälte, plattgedrückte Knoblauchzehe hinzugeben und mit Senf, Zitronensaft, Sardellenpaste und restlichem Öl zu einer Sauce rühren, mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Auf den gegrillten Radicchio geben und servieren.

Nachtrag:
Die Regeln zum Verleihen dieses Awards:
“Dir wurde der Award verliehen und du möchtest ihn gerne weitergeben?

Erstelle einen Post, indem du das Liebster-Blog-Bild postest und die Anleitung reinkopierst (= der Text, den du gerade liest). Außerdem solltest du zum Blog der Person verlinken, die dir den Award verliehen hat und sie per Kommentar in ihrem Blog informieren, dass du den Award annimmst und ihr den Link deines Award Posts da lassen.

Danach überlegst du dir 3 – 5 Lieblingsblogs, die du ebenfalls in deinem Post verlinkst und die Besitzer jeweils per Kommentarfunktion informierst, dass sie getaggt wurden und hier ebenfalls den Link des Posts angibst, in dem die Erklärung steht.

Liebe Blogger: Das Ziel dieser Aktion ist, weniger bekannte, gute Blogs an’s Licht zu bringen. Deswegen bitte ich euch keine Blogs zu posten, die ohnehin schon täglich 3000 Leser haben, sondern talentierte Anfänger und Leute, die zwar schon eine Weile bloggen, aber immer noch nicht so bekannt sind.”

Kommentare:

  1. Habe ich Dir gerne verliehen. Und Deine Post's sind immer interessant, wie auch dieser.

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  2. interessante Varainte, mit anchois, muss ich ausprobieren!

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  3. Im Gegensatz zu dir, mag ich gebratenen oder gegrillten Trevisiano und seine Bitterkeit sehr gerne. Nur mit ein bisschen Olivenöl,altenm Balsamico,Salz und Pfeffer.

    Deine kräftige Vinaigrette überdeckt das Bittere und macht den Radicchio auch für nicht so Überzeugte zu einem feinen Gericht.

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  4. Gratuliere!!!

    Hast diese Auszeichnung mehr als verdient.

    VIOLETTA

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  5. Vielen Dank für Deine lieben Worte, ich freue mich sehr über die Auszeichnung!
    Radicchio habe ich bisher immer nur kalt im Salat gegessen und da ist er mir meist zu bitter, aber warm und mit einer kräftigen Vinaigrette wäre ein Versuch wert. Wobei ich aus gesundheitlichen Gründen durchaus mehr Bitterstoffe zu mir nehmen sollte.

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  6. Gesehen und gestern gleich nachgekocht: Hier. :-)

    Es hat uns super geschmeckt, danke für die Anregung!

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  7. Was für eine wunderbare und einfache Rezept, wir danken Ihnen für das Teilen es.

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